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Alle Hersteller auf einen Blick

ABB

Die geschäftlichen Aktivitäten von ABB sind in die vier globale Geschäftsbereiche Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik sowie Robotik und Fertigungsautomation unterteilt, die sich wiederum aus spezifischen Divisionen zusammensetzen, deren Tätigkeitsschwerpunkt auf bestimmten Branchen und Produktkategorien lieg.

Allen Bradley

Allen-Bradley ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das in der industriellen Steuerungstechnik und der Automation tätig ist. Insbesondere produziert es Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) und gehört zu deren Pionieren (Odo J. Struger). Allen-Bradley ist in Milwaukee, Wisconsin beheimatet.

Fanuc

Das Unternehmen begann 1956 unter der Leitung von Seiuemon Inaba als Unterabteilung von Fujitsu mit der Entwicklung von NC-Steuerungen. 1972 wurde das Unternehmen unter dem Namen Fujitsu Fanuc Ltd. aus dem Fujitsu-Konzern ausgegliedert und 1982 in Fanuc Ltd. umbenannt. 1974 entwickelte und installierte Fanuc den ersten Industrieroboter in Japan. 1977 wurde die Fanuc USA Corporation gegründet und 2013 in Fanuc America Corporation umbenannt. 1978 erfolgte die Gründung der Fanuc Europe S.A. und 2012 Umbenennung in Fanuc Europe Corporation. 1984 entwickelte und produzierte Fanuc die erste vollelektrische Kunststoffspritzgießmaschine in Japan unter der Bezeichnung Fanuc Roboshot. 1986 erfolgte die Erstinbetriebnahme einer Maschine dieses Typs in Europa. Zwischen 2003 und 2007 gründete das Unternehmen weltweit zehn weitere Tochtergesellschaften, beispielsweise in Vietnam und Russland. 2010 produzierte das Unternehmen den zehnmillionsten Servomotor. Fanuc, an der Tokioter Börse im Nikkei 225 gelistet, ISIN JP3802400006, wird derzeit (Stand Februar 2014) von Yoshiharu Inaba geleitet

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Indramat

Die Indramat GmbH wurde 1958 als Gesellschaft zur INDustrialisierung-RAtionalisierung und AutoMATisierung in Neuwied am Rhein gegründet. Kerngeschäft war die Herstellung von elektrischen Motoren, Antrieben und Steuerungen für Werkzeugmaschinen, Druckmaschinen, Verpackungsmaschinen, in der Lebensmittelindustrie, für Pressen sowie für Montage- und Handlingsysteme. 1965 kaufte Rexroth mit Sitz in Lohr am Main die gut eingeführte Indramat GmbH, um Kompetenz in der Maschinensteuerung zu bekommen. 1968 wurde die Rexroth AG incl. der Indramat GmbH von Mannesmann übernommen. 2001 übernahm Bosch den Maschinenbauzweig von Mannesmann und benannte die Indramat GmbH um in Bosch Rexroth - Electric Drives & Controls GmbH der Bosch Rexroth AG. Der Name Indramat wurde nicht weiter benutzt. 2012 wurde die GmbH mit der Bosch Rexroth AG verschmolzen.

Mitsubishi

Am 15. Januar 1921 wurde die Mitsubishi Electric Corporation mit Stammsitz in Tokio gegründet. Die Mitsubishi Electric Corporation ist aus dem Produktionsbereich für elektrische Schiffsaggregate, aus dem Werftbetrieb der heutigen Mitsubishi Heavy Industries, hervorgegangen. 1930 begann Mitsubishi Electric damit, Aufzüge und Fahrtreppen zu produzieren, einzurichten und zu warten sowie Geräte zur Stromerzeugung herzustellen. Schon in den frühen 1960er Jahren erkannte Mitsubishi Electric die Bedeutung des Umweltschutzes und setzte auf umweltbewusste Produktionstechniken. Mit den Jahren wurde das Unternehmen immer größer, weltweit wurden Niederlassungen gegründet und in der Folge entwickelte sich Mitsubishi Electric zu einem der weltweit führenden Hersteller von elektronischen Produkten und Bauteilen für industrielle Anwendungen und viele Bereiche des täglichen Lebens. Darunter zu finden sind unter anderem der weltweit erste LED-Großbildschirm für Sportarenen, der weltweit größte CRT-Fernseh-Bildschirm für den Verbraucher-Markt, die weltweit schnellsten Aufzüge und vieles mehr.

Omron

Das Unternehmen wurde 1933 von Kazuma Tateishi als Tateisi Denki Seisakujo ( dt. „Elektrogerätewerk Tateisi“) in Osaka gegründet. Über 50 % des Umsatzes werden außerhalb Japans erwirtschaftet. In Europa ist es seit 1974 tätig. In den 1980er-Jahren wurde OMRON in Deutschland durch die Kleinsteuerung C20 bekannt. Anfang der 1990er-Jahre wurde versucht, die Fuzzy-Technologie in der Automatisierungstechnik einzuführen.

Schneider

Adolphe und Eugène Schneider gründeten 1836 in Le Creusot, Frankreich, auf 280 Hektar Land das Stahlwerk Schneider-Creusot bzw. Schneider & Cie. und gehörten damit zu den großen Pionierunternehmen Frankreichs. Sie waren in den Bereichen Stahl- und Schwerindustrie, Schwermaschinenbau und Ausrüstungen sowie Einrichtungen für das Transport- und Verkehrswesen tätig. Nachdem Schneider bereits als Spezialist auf dem Rüstungsgebiet galt, wandte sich die Firma dem aufkommenden Elektrikmarkt zu und baute 1905 ihre erste Elektrolokomotive. In Le Havre existierten ferner Rüstungswerke Schneider & Cie., die ab 1903 gemeinsam mit dem Ingenieur Eugène Brillié Fahrzeuge und später auch Panzerwagen (Schneider CA1) und Artilleriegeschütze (Canon de 105 mle 1913 Schneider) bauten. 1919 expandierte Schneider nach Deutschland und Osteuropa.

Siemens

In den Anfängen der programmierbaren Steuerung gab es die Simatic in der Version G mit Germanium-Einzelhalbleitern. Sie kam am 2. April 1958 als verbindungsprogrammierte Steuerung (VPS) Simatic auf den Markt. Am 2. April 1958 wurde der Name Simatic beim Deutschen Patentamt als Warenzeichen der Firma Siemens-Schuckertwerke eingetragen. Simatic verbindet „Siemens“ und „Automatic“ als Kofferwort miteinander. Die Modelle N (1964) mit Silicium-Einzelhalbleitern, H, P und C (1973) als integrierte Schaltung folgten innerhalb der kommenden 15 Jahre. Der Übergang von der umständlichen VPS zur wesentlich effizienteren speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) gelang 1973 mit der Simatic S3 mit bescheidenem Erfolg. 1979 kam die Simatic S5 mit großem Erfolg auf den Markt. Bis 1995 wurde sie ständig weiter entwickelt und ist bis 2020[1] bei Siemens teilweise immer noch verfügbar. Erstmals wurden konsequent alle drei Darstellungsarten für das Anwenderprogramm angeboten: Anweisungsliste, Funktionsplan und Kontaktplan. 1994 erfolgte die Einführung der heute aktuellen und ständig weiter entwickelten Simatic S7. Als weitere Darstellungsart kam die Ablaufsprache GRAPH hinzu, ein an die Spezifikationssprache GRAFCET angelehntes Format.